| Projekte |
Bei den folgenden Projekten ist der Verein Erlebnisraum
Tafeljura federführend oder bietet Unterstützung: |
| Mobiler Erlebnispfad |


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Der Verein Erlebnisraum Tafeljura
war am 4./5. Juni 2011 am Eröffnungsfest auf der frisch renovierten Ruine
Homburg zu Gast. Für diesen Anlass haben wir einen mobilen Erlebnispfad entwickelt.
Mit verschiedenen Vermittlungselementen wurden die zahlreichen Besucherinnen und
Besucher des Eröffnungsfestes auf die landschaftlichen Werte und kulturellen
Schätze unserer Gegend hingewiesen. Auch am Ebenraintag
2011, an der Generalversammlung 2012 sowie zuletzt am Oltiger Määrt
2012 wurde eine Anzahl der Elemente eingesetzt, um die Aufmerksamkeit der Besuchenden
auf die spezifische Thematik des Vereins Erlebnisraum Tafeljura zu lenken. Historische
Begebenheiten, markante Landschaftsformen oder selten Arten werden beachtet und
bieten Diskussionsstoff. Der Mobile Erlebnispfad stellt einen
weiteren Baustein dar in unserem Angebot, er ergänzt die beiden fest installierten
Erlebnispfade wisenbergwärts und passepartout. Die Elemente stehen jetzt
zur weiteren Verwendung für interessierte Organisationen zur Ausleihe zur
Verfügung.
Mehr dazu hier
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| Flurbereicherung
Rothenfluh |


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Der Natur- und Vogelschutzverein
Rothenfluh - Anwil NUVRA wertet ein rund 60 Aren grosses Landstück mit grösseren
Biotoptypen und Kleinstrukturen auf. Bereits vor 20 Jahren wurden eine Hecke,
eine Eiche und verschiedene Obstbäume gepflanzt, ein eingedoltes Bächlein
ausgehoben und Kleinstrukturen angelegt. Jetzt soll die Naturvielfalt auf der
ganzen Fläche mit verschiedenen vernetzten Biotopstrukturen und einer angepassten
Nutzung gefördert werden: Trockensteinmauer, "Lättloch" mit
Tümpel, Oberboden-Abtrag für die Ansaat der Blumenwiese, Hecken und
Krautsäume, Feldbäume, Obsthochstammbäume, Kleinstrukturen sind
die Elemente. Das "Leuchtturmprojekt" soll auch
andere Landwirte davon überzeugen, dass es sich lohnt, Biodiversität
"anzubauen" und zu pflegen.
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| Hochstammförderung
im östlichen Tafeljura |
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Mit dem Projekt soll in zehn
Gemeinden, die teilweise im BLN-Gebiet liegen, die charakteristische Hochstamm-Landschaft
erhalten werden. Das Projekt besteht aus einer Aufbau- und einer Umsetzungsphase.
In der Aufbauphase loten die bereits heute engagierten Akteure die effektivsten
Massnahmen für die Region aus und setzen erste Signalprojekte um. Die breit
angelegte Umsetzungsphase fusst auf dem in der Aufbauphase erstellten Förderkonzept
und führt zu einer wirtschaftlich tragfähigen und ökologisch sinnvollen
Aufwertung der typischen Landschaft mit Feldobstbau. Das
Projekt wird vom Fonds Landschaft Schweiz unterstützt und hat seinen Anfang
mit dem gut besuchten Workshop im Januar 2010 genommen. Zwischenbericht,
Info und Anmeldeformular Projektleitung oekoskop Regula
Waldner Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier
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| Ausdolung
von Wiesenbächen |
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Im Rahmen der Aktion gummistiefelland.bl von
Pro Natura Baselland wurden bisher 9 Bächlein aus ihren Röhren befreit
und ein naturnaher Weiher angelegt. Die natürlich fliessenden Bächlein
dienen als Vernetzungselemente in der Landschaft und bieten Lebensraum für
Feuersalamander, Prachtlibelle und Iltis. Weitere Offenlegungen von eingedolten
Bächen sind geplant. Stand Januar 2012 Projekt
Gummistiefelland Pro Natura BL Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien |
Mehr Informationen
und Bilder Präsentation
(pdf, 865 kb) Pro Natura
Baselland Gummistiefelland
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| Rebmauern
Maisprach |

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Zur 800-Jahrfeier von Maisprach hat der lokale
Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsverein (VVM) dem Dorf ein Konzept
zur Erneuerung und ökologischen Aufwertung der Rebmauern geschenkt. In fünf
Jahresetappen wurden insgesamt ca.200 Laufmeter Trockenmauern durch Fachleute
neu erstellt.Damit ist rund ein Viertel der baufälligen alten Betonmauern
durch neue stabile Trockenmauern ersetzt. Im Herbst 2008 wurde zusätzlich
ein Trockenmauerbau-Kurs in Maisprach durchgeführt. Der Verein Erlebnisraum
Tafeljura hat für das Projekt beim Fonds Landschaft Schweiz einen namhaften
Beitrag beantragt und zugesprochen erhalten. Das Projekt ist abgeschlossen. Stand
Januar 2012 Projekt VVM (Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsverein
Maisprach) Christoph Schaub, Jessica Baumgartner Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura
Jessica Baumgartner
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Präsentation
(pdf, 285 kb) |
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| Pfarrgarten
Oltingen |


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Anlässlich der Erarbeitung der neuen Oltinger Heimatkunde
tauchten alte Pläne des einst klassischen Pfarrgartens mit einem Fischweiher
auf. Die Idee war geboren: Genau so soll unser Pfarrgarten wieder aussehen! Eine
Trägerschaft bestehend aus der Einwohnergemeinde Oltingen sowie der Kirchgemeinde
Oltingen- Wenslingen-Anwil machte sich an die Arbeit: Es wurde ein Vorprojekt
mit einer Kostenschätzung erstellt. 360'000 Franken waren gesucht. Die Mittelbeschaffung
war nicht einfach, doch wir schafften es: 200'000 Franken steuerte die kantonale
und eidgenössische Denkmalpflege bei, vom Fonds Landschaft Schweiz kam über
den Erlebnisraum Tafeljura Fr. 50'000. -, von Pro Patria Fr. 20'000.- und von
der Stiftung Kirchengut als Grundeigentümerin Fr. 45'000.-. Den Restbetrag
teilen sich die Trägerschaft, die Einwohner- und Bürgergemeinden sowie
weitere Spenderinnen und Spender auf. Der neue Garten wird wie früher zweigeteilt:
Ein Obstbaumgarten in der oberen Hälfte und ein klassischer Garten in der
unteren Hälfte. Eine Mauer von 40 cm Höhe trennt diese Bereiche. Drei
neue Gartenhäuschen mit Schindeldach umrahmen den Garten, in welchem in der
Mitte ein Kalksteinbrunnen plätschert. Sechs Pflanzbeete umgeben den Brunnen.
Auf die Anlage eines Fischweihers musste aus Kostengründen leider verzichtet
werden. Der Garten ist nach der Fertigstellung für die Öffentlichkeit
zugänglich. Er kann für öffentliche oder private Anlässe genutzt
werden. So richtig schön wird der Garten nächsten Sommer, wenn es wächst
und blüht. Kommen sie doch vorbei und lassen Sie in unserem neuen alten Pfarrgarten
die Seele baumeln! November 2009 Projektleitung
Jürg Gysin Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier
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| Naturpfad
Gipsgrube Zeglingen |
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Der Zeglinger Mario Dolder hat
als Maturarbeit im Jahr 2010 einen interessanten Lehrpfad in der ehemaligen Gipsgrube
Zeglingen angelegt. Unter dem Titel "vom Gips zum Glögglifrosch"
bieten zahlreiche Tafeln detaillierte Informationen zur Geschichte der Gipsgewinnung,
zur lokalen Geologie sowie zur speziellen Flora und Fauna. In der stillgelegten
Grube bieten neue Weiher der bedrohten Geburtshelferkröte wertvollen Lebensraum.
Die vegetationsarme Umgebung entspricht den Ansprüchen der licht- und wärmeliebenden
Art. Seit kurzem fühlen sich offenbar auch Gämsen wohl in den steilen
Wänden der Grube. Der Lehrpfad wurde um eine Tafel ergänzt Für
dieses Projekt hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura finanzielle Unterstützung
geboten. Stand Januar 2012 Projektleitung
Mario Dolder Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Martin Rüegg
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| Trockenmauern
Ramstel, Rothenfluh |


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Im Rahmen des Projekts Erlebnisraum Tafeljura
wurde im Pro Natura Schutzgebiet Ramstel in Rothenfluh jeweils Ende September
der jährlich stattfindende Trockenmauerkurs für die Gärtnerlehrlinge
durchgeführt. Dank diesem Gemeinschaftsprojekt der Gärtnermeister beider
Basel und Pro Natura Baselland wurden jedes Jahr unter kundiger Leitung 25 Laufmeter
Trockenmauer erstellt. Trockenmauern werden ohne Mörtel gebaut und
bieten Tieren und Pflanzen einen willkommenen Lebensraum. Stützmauern in
Trockenbauweise sind in unserer Region traditionelle Elemente der Kulturlandschaft,
welche heute leider selten geworden sind. Nach sechs Jahren weist die Mauer
entlang der Geländekante nun eine Länge von gut 150 Meter auf. Vom Trockenmauerkurs
haben nicht nur die Lehrlinge profitieren, sondern auch zahlreiche Tiere und Pflanzen
sowie der Landwirt, welcher künftig mit seinem Traktor sicherer aufs Landstück
fahren kann. Im September 2010 wurde die letzte der sechs Etappen fertiggestellt Projekt
Pro Natura BL Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien . |
Weitere Bilder und Berichte bei Pro
Natura Baselland |
| Präsentation
(pdf, 430 kb) |
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| Jurapark
Baselland |

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Seit dem 1. Dezember 2007 ist das neue Natur-
und Heimatschutzgesetz des Bundes in Kraft, welches neben dem Nationalpark auch
die Errichtung von Naturerlebnispärken und Regionalen Naturpärken vorsieht.
Der Baselbieter Jura stellt eine strukturreiche, intakte Landschaft mit einem
hohen naturräumlichen und kulturellen Wert dar. Weite Teile des Baselbieter
Jura sind im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler
Bedeutung (BLN) aufgeführt. Dennoch stellt die Region bisher eine wenig beachtete
kulturlandschaftliche Besonderheit dar. Seit 2003 verfolgt der "Verein Erlebnisraum
Tafeljura" das Ziel, diese Landschaft aufzuwerten. Deshalb setzte er sich
auch mit hohem Engagement für den Aufbau des "Jurapark Baselland"
ein. Dabei wurde er von der "Stiftung Wasserfallen" unterstützt. |
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Meilensteine |
2005
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Machbarkeitsprüfung durch WWF Region Basel |
| 2006 |
Revision des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz |
| Juni 2007 |
Machbarkeitsstudie Jurapark Nordwestschweiz |
| Dez. 2007 |
Gesuch an den Lotteriefonds BL |
| 30.6.08 |
Bewilligung des Gesuchs durch den Lotteriefonds |
| Juni 2009 |
Managementplan als Entscheidungsgrundlage für die Gemeinden |
| 18.11.09 |
Gründung des Trägervereins "Jurapark Baselland - Eröffnet
Hoizonte" durch 25 Gemeinden |
| Dez. 2009 |
Landrat unterstützt den Jurapark und stellt 250'000 Franken ins Budget
ein |
| Juni 2010 |
Abschlussbericht an den Lotteriefonds BL |
| Januar 2010 und 2011 |
Eingabe des Gesuchs beim Bund scheitert, da keine zusammenhängende Fläche
von 100km2 erreicht wird |
| Juni 2011 |
Verein Jurapark BL legt Projekt bis 2013 auf Eis |
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Wo steht der Jurapark Baselland
im August 2011? Im Dezember 2007 hat der Verein Erlebnisraum
Tafeljura beim Lotteriefonds einen Antrag auf Unterstützung des Projekts
"Jurapark Nordwestschweiz" eingereicht. Zusammen mit dem Verein Dreiklang
im Fricktal sollte bis Anfang 2009 der vom Bund geforderte Managementplan erstellt
werden. Der Lotteriefonds hat dem Verein Erlebnisraum Tafeljura für die Projektierung
und den Aufbau des Juraparks Baselland in den Jahren 2008 und 2009 eine Unterstützung
von CHF 407'000.- zugesichert. Im Verlaufe des Projekts haben sich die Rahmenbedingungen
stark verändert. Aus dem Projekt Jurapark Nordwestschweiz sind zwei Teilprojekte
Jurapark Aargau und Jurapark Baselland geworden, die sich zeitlich und inhaltlich
unterschiedlich weiterentwickelt haben. Die im Dezember 2007 formulierten Ziele
stellten sich als zu ambitiös heraus und konnten für den Teil Baselland
nur teilweise erreicht werden. Insbesondere wurde der Aufwand, die im Perimeter
vertretenen 43 Gemeinden und zahlreichen Organisationen über das Projekt
zu informieren und davon zu überzeugen, unterschätzt. Dennoch
wurden in den anderthalb Jahren intensiver Aufbauarbeit zusammen mit der Stiftung
Wasserfallen wichtige Ziele auf dem Weg zum Jurapark Baselland erreicht. 25 Gemeinden
haben sich für den Jurapark Baselland ausgesprochen und sind bereit, ihn
auch finanziell zu unterstützen. In mehreren Gemeindeversammlungen sind die
Entscheide der Gemeinderäte explizit und klar bestätigt worden. Seit
dem 18. November 2009 existiert ein breit abgestützter Trägerverein
"Jurapark Baselland". Mit wichtigen im Perimeter bereits aktiven Organisationen
wurden Abmachungen zur Zusammenarbeit getroffen. Die Medien berichten fast ausschliesslich
positiv über das Projekt. Es liegt ein fertig ausgearbeitetes Gesuchsdossier
vor, das das Projekt beschreibt und als Grundlage für die Unterstützung
durch den Bund dient. Der Landrat hat sich unter derselben Bedingung wie die Gemeinden,
das heisst die Anerkennung des Parks durch den Bund, für die Unterstützung
des Juraparks ausgesprochen. Mit dem Schlussbericht vom Juni 2010 an den Lotteriefonds
ist aus Sicht des Vereins Erlebnisraum Tafeljura das Projekt Jurapark Baselland
abgeschlossen. In der ersten Hälfte des
Jahres 2010 haben diverse Gespräche über die Zukunft des Projektes stattgefunden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Bauernverband beider Basel, Gastro Baselland,
Tourismus Baselland und die Wirtschaftskammer Baselland unterstützen das
Projekt und arbeiten nun im Vorstand mit. Das
letzte Ziel, die Eingabe beim Bund, konnte dennoch auch nach zwei Anläufen
anfangs 2010 und 2011 nicht erreicht werden, da der Jurapark Baselland zurzeit
die Kriterien des Bundes nach einer zusammenhängenden Fläche von mindestens
100km2 nicht erfüllt. Im Juni 2011 haben die Trägergemeinden deshalb
entschieden, das Projekt bis 2013 auf Eis zu legen. Martin
Rüegg, 5.8.2011 |
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Weitere Unterlagen: D'Jurazytig: Projektleitung Martin Rüegg Kontakt
zu Erlebnisraum Tafeljura Martin Rüegg
nach
oben |
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| Posamenter |
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Unter der geschützten Bezeichnung Posamenter
produziert und vermarktet Dora Meier Produkte mit Früchten von Hochstammbäumen,
in erster Linie Zwetschgen. Neben Konfitüren und Dörrobst werden so
beispielsweise an der Basler Herbstmesse Läckerli, Zwetschgenweggen, Posamentertörtli
und das süss-saure Prune d'Or angeboten. Die letzten beiden Produkte finden
seit 2008 als slowfood-Produkte sogar den Weg in die Regale ausgewählter
Coop-Filialen Projektleitung Dora Meier Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura
Dora Meier
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| Mehr zum Projekt hier
... (pdf, 100 kb) |
| Präsentation
(pdf, 340 kb) |
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| Erlebnispfad
"passepartout tafeljura" |
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Der Erlebnispfad "passepartout tafeljura"
bietet Ihnen seit 2008 beim Durchwandern der prächtigen Landschaft und der
speziellen Dörfer einen tiefen Einblick in die Region. Die ausgeschilderte
Route verspricht ein grosses Erlebnis, die Internettexte und die Broschüre
vermitteln die notwendigen Informationen. Projektleitung Dora Meier, Johann
Schneider, Ueli Pfister Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora Meier
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| Alles zum Projekt hier
... |
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| Wässermatten
und Auen im Eital |

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Wässermatten sind eine alte Bewirtschaftungsform,
welche auch im Baselbiet häufig war. Auf einer Fläche zwischen Tecknau
und Zeglingen hat Pro Natura Baselland in Zusammenarbeit mit Erlebnisraum Tafeljura
eine solche Fläche reaktiviert. Seit 2007 wird diese nun im Rahmen des ökologischen
Ausgleichs als kulturhistorisches Anschauungsobjekt als traditionelle Wässermatte
bewirtschaftet. Auf einer anderen Fläche unmittelbar unterhalb des Kilchberger
Giessens soll die natürliche Dynamik Vorrang haben. Weiterhin soll dieser
wunderschöne Ort jedoch auch der Erholung der Bevölkerung dienen. .
Im Dezember 2011 wurde das Wehr umgebaut, so dass die Handhabung für den
Wässermeister Ernst Grieder einfacher ist und bei höherem Wasserstand
stets Wasser durch den Kanal läuft. Stand
Januar 2012 Projekt Pro Natura BL Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs
Chrétien
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Mehr
zum Projekt hier ... |
| Präsentation
(pdf, 1850 kb) |
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| Erlebnispfad
"wisenbergwärts" |
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| Der Erlebnispfad wisenbergwärts führt seit 2005 von
der Station Sommerau bis auf den Wisenberg. Eine handliche Broschüre informiert
an 13 Posten über Wissenswertes entlang der Wanderroute. Oben auf dem Turm
wartet eine herrliche Rundsicht auf den Jura, die Vogesen, den Schwarzwald und
die Alpen. Am Sonntag, 17. Oktober 2010, feierten wir 5 Jahre Erlebnispfad
wisenbergwärts mit einem kleinen Festprogramm. Projektleitung Dora
Meier, Johann Schneider, Ueli Pfister Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Dora
Meier
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| Alles zum Projekt hier
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| Oltiger
Määrt |
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Der Dorfmarkt, welcher seit 2002 von der Einwohnergemeinde
Oltingen durchgeführt wird, wurde in Zusammenarbeit mit Erlebnisraum Tafeljura
nach und nach zu einem Regiomarkt erweitert. Dieser dient als Schaufenster für
unzählige lokale Produkte sowie für die Präsentation der regionalen
Tradition, Kultur und Lebensart. Zahlreiche Beizli sowie weitere Attraktionen
machen aus dem Oltigermärt jedoch auch jedes Jahr ein kleines Dorffest. Projektleitung
Patrick Hürlimann Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Jessica Baumgartner
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Mehr
zum Projekt hier
... (pdf, 10 kb) |
| Präsentation
(pdf, 550 kb) |
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| Vernetzungsprojekt
Häfelfingen |
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Seit 1995 arbeitete der Jugendnaturschutz Baselland
an diesem Projekt, welches durch gezielte Aufwertungsmassnahmen die Artenvielfalt
in Häfelfingen fördern und erhöhen will. Ausgangspunkt war der
Hof Horn, nach und nach kamen jedoch weitere Landwirtschaftsbetriebe dazu. In
Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb wurden auch Waldränder gepflegt und Wälder
ausgelichtet. Nun geht es in erster Linie darum, die Vernetzungsobjekte zu sichern
und zu pflegen. Das Projekt ist abgeschlossen. Projekt Pro Natura
BL Kontakt zu Erlebnisraum Tafeljura Urs Chrétien
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Vernetzungsprojekt
Häfelfingen, (220 kb) Kurzversion
(10 kb) |
| Präsentation
(pdf, 350 kb) |
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| Weitere Projekte, die im Perimeter des Vereins
Erlebnisraum Tafeljura laufen und die unsere Bestrebungen stärken, sind z.B.
das Projekt Obstgarten Farnsberg vom SVS - Bird Life, die Alleenkampagne des Fonds
Landschaft Schweiz sowie Projekte zahlreicher örtlicher Naturschutzvereine,
Dorfmuseen etc., die mit ihren Aktivitäten das Oberbaselbiet bereichern. |
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