Das Neueste in Kürze
Gämsen im Steinbruch  
Trocknungsmaschinen  
Erlebnisraum Tafeljura Floh- und Bauernmarkt Maisprach  
Erlebnisraum Tafeljura am Ebenraintag 2011  
Oberbaselbieter Zwetschgenwochen  
Wo steht der Jurapark im August 2011?  
Oberbaselbieter Kirschenwochen  
Erlebnisraum Tafeljura am Homburgfest  
Erlebnispfad wisenbergwärts ausgeschildert  
Erlebnisraum Tafeljura am Oltiger Määrt  
Erlebnispfad wisenbergwärts: Wanderweg im Chrindel Wanderweg im Chrindel wieder offen  
Trockenmauersteine aus der Region  
1. Preis bei "Trophée de femmes" der Yves Rocher Stiftung für Posamenterprodukte  
     
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Gämsen im Steinbruch
  Januar 2012
   
 


Vor knapp zwei Jahren wurde der mit Unterstützung von Erlebnisraum Tafeljura von Mario Dolder erstellte Lehrpfad in der Gipsgrube Zeglingen eingeweiht. Nicht nur die Bevölkerung findet nun offenbar daran Gefallen, wie dieses Bild beweist. Wer den Lehrpfad und/oder die Gämsen sehen will, ist herzlich zu einem lohnenen Besuch eingeladen.

   
Trocknungsmaschinen
  Januar 2012
   
 
 

Der Fonds Landschaft Schweiz hat dem Verein Erlebnisraum Tafeljura den Kauf von zwei Trocknungsmaschinen für die Verarbeitung von Hochstammobst gesponsert. Mietbedingungen siehe hier

   
Erlebnisraum Tafeljura am Floh- und Bauernmarkt Maisprach
  Oktober 2011
   
 

Bei schönem, aber windigem Wetter wurden unsere Projektbeschriebe, Flyer und Gewinne richtig durchgewirbelt und weckten so das Interesse der BesucherInnen. Information über Projekte, Verkauf von Erlebnispfad-Broschüren und Wisenbergpanorama sowie Mitgliederwerbung sind unsere Haupttätigkeiten am Stand. Im Bild die Marktcrew mit einem frischgewonnen Mitglied.

 

 


Die Posamenterprodukte wurden - zusammen mit dem Hochstammprodukt Birnel - am Nachbarstand des Vogelschutz-, Heimatschutz- und Verschönerungsvereins Maisprach verkauft. Herzlichen Dank!


   
   
Erlebnisraum Tafeljura am Ebenraintag 2011
  September 2011
   
 

Am Samstag, 4. September hat sich der Verein Erlebnisraum Tafeljura in Sissach präsentiert. Der große Besucheraufmarsch am neu organisierten Ebenraintag bescherte auch unserem Stand viele interessierte und aufmerksame Gäste.

 

 


Jung und alt liess sich vom Fadenstand begeistern, wollte selber einmal die Fäden in der Hand haben und sein Glück versuchen. Als Lohn winkten - nebst Information zu Zielen und Projekten des Vereins - auch verschiedene Kleinigkeiten zum Geniessen oder Mitnehmen. Absoluter Renner bei den Zufallstreffern waren die farbigen Tüten aus alten Kalenderblättern, sie gingen uns nach kurzer Zeit aus. Das Oberbaselbiet ist halt wirklich eine Wundergugge!


   
Kulinarische Höhepunkte: Oberbaselbieter Zwetschgenwochen
27. August - 11. September 2011
  August 2011
   
 



Mit Cantadou gefüllte Zwetschgen ...



... und Kalbflleischroulade mit rassiger Zwetschgenfüllung (Fotos: Löwen Waldenburg)

Dieses Mal sind dabei:

Anwil Restaurant Jägerstübli (ab Mitte September)
Gelterkinden Rössli
Läufelfingen Bad Ramsach
Rosengarten
Sissach Café Bistro Cheesmeyer
  Bergwirtschaft Sissacherfluh
Waldenburg Hotel Restaurant Löwen
Wenslingen Dorfbeizli
Wittinsburg Restaurant Bürgin
Basel Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)

 

 

 

 

Kaum sind die Kirschen vorbei, "blauen" schon die Zwetschgen an den Bäumen. Zum dritten Mal ruft der Verein Erlebnisraum Tafeljura zu Zwetschgenwochen im Oberbaselbiet auf.
Fellenberger, Bühler oder Hauszwetschgen von Hochstämmen eignen sich hervorragend zur Zubereitung von leckeren Speisen - und beileibe nicht nur für Desserts!

Jedes Jahr können wir weitere Gastbetriebe fürs Mitmachen bei den Spezialwochen gewinnen, einige haben sogar eine eigene Zwetschgenkarte entworfen. Jedes Jahr entstehen auch neue, fantasievolle und spannende Kombinationen mit Zwetschgen z.B. Lammrücken auf Chili - Zwetschgenragout, Zwetschgendrunder - Geschnetzeltes Kalbfleisch mit Dörrzwetschgen oder Schweinshalsbraten mit Zwetschgenrotweinsauce. Aber auch Klassiker wie Zwetschgenpfeffer oder Kompott mit Zimtglacé sind zu degustieren.

Der Absatz von Früchten aus Hochstammobstgärten bringt gleich mehrere Pluspunkte: Lokale Produktion, kurze Transportwege, Wertschöpfung in der Region, Pflege und Erhaltung der artenreichen und ökologisch wertvollen Hochstammobstgärten, Pflege des typischen und beliebten Landschaftsbildes und erst noch Leckereien auf dem Teller - was will man noch mehr?

Wir haben einen Zeitraum von 3 Wochen angegeben, an einigen Orten sind die Speisen auch schon früher oder noch länger im Angebot. Und auch weitere Restaurants haben Zwetschgenspeisen auf der Karte! Wir hoffen, dass die vielen fruchtigen Angebote auf den Karten Anklang finden bei den Gästen.
Und - lassen Sie sich anregen, experimentieren Sie! Auch zu Hause bereichern Hochstammzwetschgen den Menuplan, frisch, eingekocht oder gedörrt.

   
Wo steht der Jurapark im August 2011?
  August 2011
   
 
 

Das Ziel, die Eingabe beim Bund, konnte auch nach zwei Anläufen anfangs 2010 und 2011 nicht erreicht werden, da der Jurapark Baselland zurzeit die Kriterien des Bundes nach einer zusammenhängenden Fläche von mindestens 100km2 nicht erfüllt. Im Juni 2011 haben die Trägergemeinden deshalb entschieden, das Projekt bis 2013 auf Eis zu legen.

Mehr dazu ...

   
Oberbaselbieter Kirschenwochen:
Kirschen sind in aller Munde!

Hochstammkirschen aus dem Oberbaselbiet sind Grundlage für göttliche Speisen

  Juni 2011
   
 


Anwil Restaurant Jägerstübli
Läufelfingen Bad Ramsach
Ormalingen Land Gasthof Farnsburg
Sissach Café Bistro Cheesmeyer
Waldenburg Hotel Restaurant Löwen
Wenslingen Dorfbeizli
Wittinsburg Restaurant Bürgin
Basel Hotel Victoria (Chefkoch wohnt im Oberbaselbiet)
 

Unter dem Motto saisonal und regional hat der Verein Erlebnisraum Tafeljura verschiedene Restaurants im Bezirk Sissach angeregt, bei den erstmals durchgeführten Oberbaselbieter Kirschenwochen mitzuwirken und Speisen mit einheimischen Hochstammkirschen anzubieten.
Lokale Produktion, kurze Transportwege, Wertschöpfung in der Region, Pflege und Erhaltung der artenreichen Hochstammobstgärten - ein Plus nach dem andern! Mehr dazu ...

Die nebenstehenden Gastbetriebe beteiligen sich an den Oberbaselbieter Kirschenwochen und freuen sich auf regional und saisonal orientierte Kundschaft!

Die Angebotspalette umfasst zum Beispiel Baselbieter Kirschentiramisu, Kirschen-/ Balsamicoglace, Chirsipfäffer, Pfannkuchensäckli mit heissen Kirschen gefüllt, Steak mit Chirsipfäffersauce, Chirsicoupe, Kirschenauflauf, Kalbssteak an Kirschrahmsauce oder Entenbrüstchen an Kirschenjus.

Die Kirschenwochen finden im Zeitraum Mitte Juni bis Mitte Juli statt, in einzelnen Restaurants bleiben die Angebote noch länger auf dem Menuplan. Sicher haben auch viele anderer Gastbetriebe Kirschenspeisen auf der Karte, nachfragen kann man immer, denn - KonsumentInnen bestimmen das Angebot durch ihre Nachfrage.

E Guete!

   
Erlebnisraum Tafeljura am Homburgfest
  Juni 2011
   
 
 

Am einmaligen Fest zur Eröffnung der neu renovierten Homburg war der Erlebnisraum Tafeljura gleich doppelt vertreten.

 

 

Am Mittelaltermarkt auf dem Festplatz oberhalb von Buckten konnten wir mit unserm Stand wieder viele Besucherinnen und Besucher anziehen und im Gespräch über die Vereinsaktivitäten informieren.

 

 
 


Fäden ziehen macht Spass, Beziehungen knüpfen auch. Zudem bringt dies Gemeinschaft und hilft Kräfte zu bündeln für unsere Ziele.


 

 
 


Im Bild von rechts nach links René Eichenberger Präsident Tourismus BL, Dieter Forter Gemeindepräsident Läufelfingen, Jessica Baumgartner Geschäftsführerin Erlebnisraum Tafeljura, Martin Rüegg Präsident Erlebnisraum Tafeljura


 

 
 


Im Bild von rechts nach links: Urs Wüthrich-Pelloli Regierungsrat, Ueli Pfister Vorstandsmitglied Erlebnisraum Tafeljura, Carla Wüthrich-Pelloli


 

 


 

Auf dem Weg zwischen Festplatz und Homburg lud ein mobiler Erlebnispfad zu kurzen Augenblicken ein. An insgesamt 10 Posten erfuhr man wissenswerte Häppchen zu den folgenden Themen: Unterer Hauenstein, Homburg, Höhlenbäume, alte Linde, Niederwald und Hochwald, Trockenmauern, Flechten und Felsvegetation. Mit verschiedenen Elementen wurde der Blick der Besuchenden auf eine Attraktion gerichtet.

 

 
   
Erlebnisraum Tafeljura am Oltiger Määrt
  Mai 2011
   
 

 
 

Auch dieses Jahr war der Verein 'Erlebnisraum Tafeljura wieder mit einem Stand am Oltiger Määrt präsent. Information einmal anders: Besucherinnen und Besucher durften an einem der vielen Fäden ziehen und damit die Information auswählen. Dafür wurden sie belohnt mit sinnlichen Erlebnissen für Auge, Nase, Zunge oder Hand. Holunderblüten, Zwetschgeläckerli, Äpfel, Kristalle, Papiertüten, oder Flyer konnten gewonnen werden, immer garniert mit Information zu Tätigkeitsfeld und Projekten des Vereins

   
Erlebnispfad wisenbergwärts ausgeschildert
  Mai 2011
   
 
 

Anlässlich des Wisenbergfestes vom Sonntag, 22. Mai 2011 waren alle Stationen des erlebnispfad wisenbergwärts für einen Tag mit der Broschüreninformation ausgeschildert. Jetzt sind die Schilder wieder versorgt. Hier können Sie eine Broschüre bestellen, damit Sie auf Ihrer nächsten Wanderung die interessanten Berichte zur Hand haben.

   
Erlebnispfad wisenbergwärts: Wanderweg im Chrindel wieder offen
  April 2011
   
 

 
 

Seit 2007 steht das vielfältige Tal des Chrindel-Baches unter kantonalem Schutz. Der Chrindel-Bach war vor langer Zeit an den Rand des Talgrundes verlegt worden und floss lange Zeit nicht dort, wo er natürlicherweise durchfliessen würde. Damit der Chrindelbach zukünftig sein Bachbett wieder selber gestalten kann, wurde er auf einer Strecke von rund 370 Meter an seinen ursprünglichen Ort verlegt. Davon profitieren die auf naturnahe Bach-Auen angewiesenen Tier- und Pflanzenarten, wie Schwarzerle, Sumpfdotterblume, Amphibien und gewisse Laufkäferarten.

Die Aufwertungsarbeiten sind beendet, der Wanderweg im Naturschutzgebiet "Chrindel" in Rümlingen und Rünenberg wieder offen. Das Chrindelbächli wird seinen Lauf wieder selber gestalten, wir verfolgen gespannt, wie sich die Umgebung entwickelt.

Geniessen auch Sie den Frühling im wildromantischen Gebiet Chrindel und Stierengraben und beobachten Sie die Veränderungen.

Hier können Sie die Broschüre zum Erlebnispfad wisenbergwärts bestellen.

   
Trockenmauersteine aus der Region
  März 2011
   
 
 

Grössere Projekte für neue Trockenmauern brauchen auch das entsprechende Quantum an geeignetem Baumaterial. Zurzeit stehen in unserer Region nicht genügend oder nicht genügend gute Steine für stabile, langlebige Trockenmauern zur Verfügung. Eine Arbeitsgruppe mit Fachleuten aus der Steinbranche (Geologen und Trockenmaurer) untersucht seit März 2011 die Möglichkeiten, in bestehenden regionalen oder sogar lokalen Steinbrüchen neues Material zu erschliessen.

   
1. Preis bei "Trophée de femmes" der Yves Rocher Stiftung für Posamenterprodukte
  Februar 2011
   
 

 
 
 
Zur Yves-Rocher-Stiftung ...
 

Dora Meier hat mit ihrem Projekt Posamenterprodukte den 1. Preis gewonnen bei der nationalen Ausschreibung der Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher". Der Verein Erlebnisraum Tafeljura gratuliert herzlich!

"Trophée de femmes" ist ein Umweltpreis, der Frauen mit aussergewöhnlichem Engagement für die Natur und Umwelt unterstützt. In der Schweiz hat die Umweltstiftung "Fondation Yves Rocher" den Umweltpreis für das Jahr 2011 jetzt zum fünften Mal verliehen. Bei der Auswahl der Preisträgerinnen zählen Einsatz für Biodiversität und Kulturlandschaft ebenso, wie die Fähigkeit andere Menschen für die gewählten Ziele und initiierten Projekte zu begeistern. All diese Eigenschaften verkörpert Dora Meier in hohem Masse.

Der schleichende Wandel in der Kulturlandschaft des Tafeljuras zeigt sich in aller Deutlichkeit beim Verlust der hochstämmigen Obstbäume. Diese fallen vorab aus Gründen der Wirtschaftlichkeit. Schaden entsteht dadurch auf Seiten Ökologie - traditionelle Hochstammobstgärten sind sehr artenreiche Lebensräume, und auch im kulturhistorischen Landschaftsbild - das Oberbaselbiet wird mit den Obstgärten regelrecht gleichgesetzt.

Dora Meier-Küpfer wollte dieser dramatischen Entwicklung nicht einfach zuschauen. Während ihrer Familienarbeit "am Herd" entstand die Idee, Zwetschgen nach Großmutters-Rezept zu regionalen Köstlichkeiten wie Marmelade, Törtchen und Dörrobst weiterzuverarbeiten. Entstanden sind nachhaltige Produkte, wie zum Beispiel das süss-saure Zwetschgenmus "prune d'or", welche ihrem Namen alle Ehre machen. Sie werden unter dem Label "Posamenter" verkauft. Es ist Dora Meiers großem ehrenamtlichen Engagement zu verdanken, dass bereits mehrere Posamenterprodukte den Weg in die Regale von grösseren Coop-Filialen gefunden haben.
So können derzeit ca. 12 Tonnen Hochstammzwetschgen pro Jahr aus über 30 Betrieben verarbeitet werden, das kann durchaus lukrativ werden für die Landwirte. Damit ist auch das Interesse wieder gewachsen, die alten Bäume stehen zu lassen, sie zu pflegen und die köstlichen Bühler, Fellenberg oder Hauszwetschgen wieder zu ernten - ein grosses Plus für unsere wertvolle Kulturlandschaft.

Dora Meier hat den 1.Preis absolut verdient. Herzliche Gratulation!